Anja Markwart kam nach der studienvorbereitenden Ausbildung in ihrer Heimatstadt Berlin nach Wien, um hier Lied- und Operngesang zu studieren.

Bereits als 8jährige stand sie als Solistin auf großen Konzertbühnen Berlins, wie dem heutigen Konzerthaus, dem jetzigen Theater an der Parkaue und dem damaligen Palast der Republik.

Mittlerweile ist sie international tätige Sängerin für alle wichtigen Sparten des Gesanges.

Sie gab Open-Air die Isabella aus „Boccaccio“ in Gars am Kamp, spielte auf diversen Deutschlandtourneen die Kurfürstin im "Vogelhändler", die "Gräfin Mariza" aus Kálmáns  gleichnamiger Operette und die Gräfin Zedlau in "Wiener Blut". 

Anfang 2017 spielte sie, mit großem Erfolg,  ihre erste Laura in "Der Bettelstudent" von Carl Millöcker.

Im klassischen Liedbereich gibt sie regelmäßig Liederabende in Österreich und Deutschland. Ihre besondere Liebe gilt dem deutschen, französischen und russischen Kunstlied.

Sie entwickelt sich ständig weiter und arbeitet auf Meisterkursen, u.a. mit Peter Schreier, Margarita Lilova und Wessela Zlateva, Theodore Coresi daran, Ausdruck und Technik zu verfeinern.

Konzertant begleitet sie mit Operetten- und Musicalmelodien die "Original Hoch- und Deutschmeister" unter der Leitung von Kapellmeister Reinhold Nowotny auf ihren Tourneen im In- und Ausland.

Von Publikum und Presse werden ihre absolute Wortverständlichkeit und die emotionale Tragfähigkeit ihres Vortrages immer wieder lobend erwähnt.

Im Opernfach sang sie in Wiener Produktionen die Marguerite aus Faust, Marie in Die verkaufte Braut oder Agathe im Freischütz. In Niederösterreich hörte man sie als Suor Angelica und für den Jennersdorfer Festivalsommers war sie in "L'infedelta delusa" von J. Haydn zu erleben. Weitere Rollen erarbeitet sie mit ihrer derzeitigen Mentorin KS Gertrud Ottenthal.

Große Stationen ihrer Karriere sind der Musikverein Wien, die Laeiszhalle Elbphilharmonie Hamburg, das Ruhrfestspielhaus Recklinghausen und die Liederhalle Stuttgart.

Aus dem Bedürfnis heraus sich für positive Veränderungen im Kulturbetrieb einzusetzen, ihr unternehmerisches Knowhow einzubringen und Vorreiterin einer positven Entwicklung im Kulturbereich zu sein gründete sie im Mai 2018

"Fair(e)Art - Verein zur Förderung von Musik und darstellender Kunst", der sich für Fairness und Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb einsetzt.

www.fairart.at